Freitag, 15. September 2017

Rezension: "Die Saat des Bösen" von Roberto Costantini

Bild Quelle: Verlagsgruppe Random House




Titel: Die Saat des Bösen –Bd.2 – Trilogie des Bösen
Autor: Roberto Costantini
Genre: Thriller
Einband: Taschenbuch/Print
Seiten:  656 Seiten
ISBN: 978-3-328-10117-8
Verlag:  Penguin
Erscheinung: 10.04.2017





Kurzbeschreibung:

Libyen, 1960er-Jahre: Außerhalb von Tripolis wohnt die Familie Balistreri in einer prächtigen Villa. Ihr Sohn, der aufsässige Michele, hat es als Jugendlicher nicht leicht: Sein Vater ist indirekt am Militärputsch beteiligt, der Gaddafi zur Macht verhilft, seine Mutter stirbt unter mysteriösen Umständen; weitere Mordfälle beunruhigen die Bevölkerung. Als die Zeiten immer gefährlicher werden, geht Michele ins ungeliebte Italien. Protegiert von seinem einflussreichen Vater, wird er Polizeikommissar. Er erledigt diesen Job lustlos und zynisch – bis plötzlich eine Spur auf die mysteriösen Tode in Libyen verweist und sein Ehrgeiz geweckt wird…

Text Quelle: www.randomhouse.de

Meine Meinung zu „Die Saat des Bösen“:

Als erstes möchte ich mich herzlichst bei dem Blogger Portal und beim Penguin Verlag für dieses Rezensionsexemplar bedanken.

Ich habe bereits die Hälfte des Buches gelesen, musste es aber irgendwann jedoch abbrechen. Es ist nicht so ganz mein Genre und diese ganze Geschichte hat mich für diesen Moment nicht so gepackt. Dies soll aber nicht heißen, dass ich es komplett sein lasse. Ich  werde auf alle Fälle noch einmal einen Start versuchen. Für den Moment jedoch leider nicht. Tut mir echt Leid! Es ist mir schon einmal mit einem anderen Buch passiert, dass es mich für den Moment nicht begeistert hat und als ich nach einiger Zeit einen Neustart gewagt habe, hat es mir wirklich sehr gut gefallen und wurde anschließend mit fünf Sternen bewertet.

Eure
Rockmaniac

Bewertung:

★★★★ von ★★★★★


* All Material Written on and from the Rockmaniacs Bücher Welt site and posted on different Sites like: Amazon.de, Youtube, Goodreads, Whatchareadin.de, Vorablesen.de, Facebook, Twitter, Lovelybooks, etc., is Copyright © by the Owner "Lee-T81" (Rockmaniac)*

Montag, 5. Juni 2017

Rezension: "Mein Herz ist eine Insel" von Anne Sanders




Titel: Mein Herz ist eine Insel
Autor: Anne Sanders
Genre: Frauenroman
Einband: Paperback, Klappenbroschur
Seiten:  384 Seiten
ISBN: 978-3-7645-0593-6
Verlag:  Blanvalet
Erscheinung: 27.03.2017





Inhaltsbeschreibung:

Isla Grant ging es schon mal besser. Ohne Wohnung und ohne Job bleibt ihr keine andere Wahl, als nach Hause zurückzukehren, nach Bailevar, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat. Als sie auch noch ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, sind alle unliebsamen Erinnerungen zurück. Ihr einziger Lichtblick ist die alte Dame Shona, die wie keine andere Geschichten erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Doch schon bald erkennt Isla, welch tragisches Geheimnis Shona zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein …

Text Quelle: www.randomhouse.de

Meine Meinung zu „Mein Herz ist eine Insel“:

Dies ist mein erstes Anne Sanders Buch, dass ich gelesen habe. Um ganz ehrlich zu sein, bin ich echt  froh darüber, mich für dieses Buch entschieden zu haben. Auch wenn ich etwas länger gebraucht habe, heißt es nicht, dass ich mich mit dem Buch schwer getan habe. Nein, es lag einfach an momentanem Zeitmangel. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und ich habe mich jedes Mal darauf gefreut es weiterlesen zu können. Natürlich ist man irgendwann am Ende des Buches angelangt und auf Grund, dass diese schöne Geschichte endete, überfiel mich eine tiefe Traurigkeit. Also wie ihr bemerkt, bin ich von dem Buch begeistert.

In diesem Buch handelt es sich definitiv nicht um eine der üblichen Liebesschnulze, denn es geschehen außerhalb von Islas Liebesdrama noch viele andere und aufregende Dinge.

Zur Autorin:

Mein Kompliment geht natürlich an die Autorin, die ein echt schönes Werk kreiert hat. Ich mag den Schreibstil sehr und der Inhalt (Orte, Figuren, Situationen & Handlungen) wurden echt toll beschrieben.

Zu den Figuren:

Die Namen Auswahl der Figuren finde ich super. Da hat die Autorin echt eine gute Wahl getroffen. Vor allem den Name Isla fand ich hervorragend, zumal das ja wie eine Abkürzung für Island ist und das passt absolut zum Titel und Inhalt des Buches.

Es gibt keinerlei unsympathische Figuren in dem Buch. Mir haben wirklich alle gefallen und ich war mit allem, was ich gelesen habe, sehr zufrieden.

In vielen Dingen konnte ich mich sogar in Islas Situation versetzen, also konnte ich vieles mit empfinden warum sie zum Beispiel jedes Mal diesen Drang hatte, von Bailvar flüchten zu wollen.

Zu dem Cover:

Das Cover ist absolute Sahne. Ich habe mich auch direkt in das Cover verliebt. Herrlich! Anscheinend repräsentiert es den Ausblick von Islas winzigem Zimmer des Elternhauses, das sie nach ihrer Ankunft auf Bailevar bezieht (Kammer 3 Meter breit, aufgeklapptes Bettsofa & eine vollgestopfte Kommode).

Der Titel „Mein Herz ist eine Insel“ ist in Goldfarbe und es schimmert. Einfach Klasse.

Lieblings Zitat:

>> Wenn du mir sagst, wie ich mich verhalten soll, dann ist es schon zu spät für mich, es zu tun. Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft. Liebe ist, den anderen dafür zu lieben, was er ist. Nicht dafür, was er sein könnte. << S. 273

Meine Danksagung:

Ich bedanke mich herzlichst beim Bloggerportal und beim Blanvalet Verlag, für dieses wunderschöne Rezensionsexemplar.

Bewertung:

★★★★★ von ★★★★★

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Donnerstag, 18. Mai 2017

Neuzugänge vom 18.05.2017


Endlich ist es daaaaaaaa: Z-Burbia 2 von Jake Bible!!!!!!!!!

Auf diese Bücher freue ich mich wahnsinnig. Besonders freue ich mich über die Luzifer Verlag Bücher!!!! Kann es kaum erwarten sie alle zu lesen. Natürlich werden sie eins nach dem anderen gelesen.

- Jack Ketchum – Scar
- Robert R. McCammon - Matthew Corbett und die Hexe von Fount Royal - Band 1 (😍Ein Pracht Exemplar)
- Jake Bible - Z Burbia 2 - Trip in die Hölle (WAHNSIIIIN😍)
- Richard Laymon - Die Tür
- Richard Laymon - Die Insel
- Roberto Constantini - Die Saat des Bösen

Donnerstag, 11. Mai 2017

Rezension: "Drei Männer und kein Halleluja" von Hera Lind




Titel: Drei Männer und kein Halleluja
Autor: Hera Lind
Genre: Frauenroman
Einband: Taschenbuch/Broschur
Seiten: 400 Seiten
ISBN: 978-3-453-35890-4
Verlag: Diana Verlag
Erscheinung: 13.03.2017





Inhaltsbeschreibung:

Wanda sollte eigentlich Lehrerin werden – und sieht sich schon mit unwilligen Schülern „Danke für meine Arbeitsstelle“ zur Gitarre singen. Da gelingt ihr der Sprung in einen Fernsehchor. Plötzlich ist sie die Neue, viel Umworbene und wirbelt mit ihrer Lebensfreude alles durcheinander. Klar, dass die Platzhirsche Anspruch auf die fröhliche Frau zu haben glauben. Neid, Intrigen und Chaos sind die Folgen. Und als Wanda schließlich schwanger wird, kommen gleich drei Väter infrage, die aber auf keinen Fall enttarnt werden wollen. Wanda nimmt es gelassen, bis sich die Situation zuspitzt ...

Text Quelle: www.randomhouse.de

Meine Meinung zu „Drei Männer und kein Halleluja“:

Bislang habe ich nur eine Buchverfilmung von Hera Lind gesehen und zwar „Schleuderprogramm“, mit Annette Frier. Der Film hat mir so gut gefallen, dass ich schon seit langem mal ein Buch von der Autorin lesen wollte. Somit entschied ich mich vor kurzem ihr letzteres Werk „Drei Männer und kein Halleluja“ zu lesen, dass am 13. März 2017 erschienen ist.

Das Buch war keine schlechte Wahl, jedoch hatte ich mir eine ganz andere Geschichte erhofft. Da es hier um eine vierundzwanzig Jährige (Wanda Zapf)  geht, dachte ich halt, dass ihre Flirts auch in ihrem Alter seien.  Doch das war nicht der Fall, mit Ausnahme von Ingo (dem Arzt).

Die gesamt Geschichte war sehr gut geschrieben und das Thema hat mir auch gut gefallen. Ich konnte mich direkt in die Geschichte einbinden, da es anfangs hauptsächlich um Gesang, Vorsingen, Gesangsexamen Vorbereitungen und  das Casting handelte. Wanda war mir auch anfangs sehr sympathisch, denn sie schien sehr schüchtern und zurückhaltend zu sein. Dann fingen jedoch die heftigen Flirts mit den Männern an und ich konnte einfach nicht glauben, warum ein so junges Mädel sich auf solch alte und verkorkste Männer eingelassen hat.  Warum tat sie das überhaupt in ihrem neuen Arbeitsumfeld?!  Konnte sie sich nicht einfach mit Männern in ihrem Alter außerhalb des Klassisch-TV-Ensemble treffen?! Aber nein, denn anscheinend gefiel es ihr von den alten Männern so begehrt zu werden, denn schließlich war sie ja Frischfleisch. Sie erwähnt es ja auch irgendwann, dass sie mit den Männern spielen wollte und damit habe ich echt nicht gerechnet. Deswegen wurde sie irgendwann unsympathisch.

Bezüglich der verschiedenen Figuren im Buch kann ich nur eins sagen:
  - Die kompletten Chor Mitglieder kann ich absolut nicht leiden.
    -  Die mich am meisten genervt haben waren Robert und der Klassenclown (an dessen Namen ich mich nicht einmal erinnere). Oh mein Gott, was sind das bloß für schreckliche Figuren?! Robert mit seinem ständigen „Hohohohos“, „Rumprahlerei“ und seiner „Wanda Stalkerei“ waren von Anfang an Nerv tötend. Die ständigen unangemessenen Anmachspruche an Wanda waren ja unter aller Kanone, deswegen verstehe ich auch nicht warum Wanda sich überhaupt auf den Schwachkopf eingelassen hat. Und dann war da noch der Clown mit seinen ständigen Streichen, die im Endeffekt für einen ausgereiften und erwachsenen Mann total unpassend waren. Der hat sich wie ein kleines bockiges Kind verhalten. Ich wusste manchmal nicht ob es sich hierbei um einen Erwachsenen oder einem Kleinkind handelte. Schrecklich.
   -  Bruno fand ich eigentlich sympathisch, nur irgendwann hat sein beleidigtes und anschließend anhängliches Verhalten ebenfalls genervt. Er war irgendwann nur noch depressiv und das zieht einen wirklich runter.
-          Wie gesagt mochte ich Wanda Anfangs und dank ihrer Spielereien mit den Männern  nicht mehr.


Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann war folgendes:
(Achtung Spoiler)

01.   Wanda ändert sich bloß auf Grund ihres Auftritts, in dem sie die Sexy Bordell Gastgeberin spielt. Oh man, kaum sieht sie Robert sabbern, schon fühlt sie sich wie ein Schmetterling der von Blüte zu Blüte fliegen muss.
02.   Sie hatte die ganze Zeit über kein Interesse an Robert. Erst als Ralf ihr gesteht, dass Robert in sie verknallt sei, findet sie Robert plötzlich sexy und steigt mit ihm ins Bett. Ich dachte sie wollte ihm nur eins auswischen, dabei hat sie bloß sich selber damit Schaden zugefügt.
03.   Bruno verliebt sich in Wanda und Anfangs scheint sie ebenfalls auf unerklärliche Weise für ihn zu schwärmen. Er hat ihr nichts Böses angetan, außer dass er sich in sie verliebt hat. Warum behandelt sie ihn am Ende also so schlecht und warum bestraft sie ihn, indem auch er Unterhalt zahlen soll?! Das sie Ralf und Robert eins damit auswischen wollte war ja Ok, aber doch nicht Bruno. Der hat doch schon genug gelitten. Das hat mir bewiesen, dass Wanda ein schlechter Mensch ist und aus diesem Grund mag ich die Figur nicht.
04.   Ich frage mich sowieso wieso die drei Männer nicht nach einem Vaterschaftstest gefragt haben, schließlich wussten alle drei, dass sie mit jeden von ihnen ein Verhältnis hatte. Ein Mann bezahlt nicht einfach so Unterhalt bis zu fünfundzwanzig Jahren, ohne sicher zu gehen ob er überhaupt der Vater ist oder nicht. Vertuschen hin oder her, keiner gibt so viel Geld raus ohne sicher zu sein was Sache ist.
05.   Das zweite Treffen mit Ingo, das war ja sooo ein Zufall. Vor allem so kurz bevor sie sein Kind bekommt, von dem er ja bis zum Krankenhaus Aufenthalt nichts wusste. Diese ganze Ingo Geschichte ist eh unglaubwürdig.
06.   Am Ende liest man leider nichts mehr darüber, wie es Bruno anschließend ergangen ist. Der arme Kerl. Es ging ja schließlich das ganze Buch über nur um ihn und dann am Ende weiß  man nicht einmal, was aus ihm geworden ist.

Fazit:

Auch wenn ich vieles in diesem Buch nicht nachvollziehen konnte, heißt das nicht dass ich kein Hera Lind Buch mehr lesen werde. Ganz im Gegenteil. Ich werde bestimmt noch weitere Werke der Autorin lesen, denn ihr Schreibstil und ihr Wissen über den Gesang faszinieren mich.

Danksagung:

Ich bedanke mich herzlichst beim Diana Verlag, beim Randomhouse Verlag und bei bloggerportal.de für dieses tolle Rezensionsexemplar.

Bewertung:

★★★★★ von ★★★★★




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Dienstag, 9. Mai 2017

Rezension: "Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine" von Rebecca Raisin






Titel: Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine
Autor: Rebecca Raisin
Genre: Belletristik , Liebesromane

Einband: E-Book
Seiten: 320 Seiten
ISBN-10: 3352008973
ISBN-13: 978-3352008979
Verlag: Aufbau Verlag
Erscheinung: 11. April 2017




Inhaltsbeschreibung:

Wo liegt das Glück, wenn nicht in Paris? Buchhandlungen sind magische Orte, an denen manch einer ganz neue Wege für sein Leben zu entdecken vermag. Das zumindest findet die junge Buchhändlerin Sarah. Doch ihr kleiner, aber feiner Laden in der amerikanischen Provinz ist alles andere als eine Goldgrube und hilft ihr auch nicht weiter bei ihrem komplizierten Liebesleben. Als ihre Freundin Sophie sie bittet, für eine Weile ihren Buchladen am Ufer der Seine zu übernehmen, zögert Sarah nicht lange. Doch dort erwartet sie alles andere als la vie en rose, und Sarah muss erst die Geheimnisse der französischen Bücherfreunde verstehen, um den unvergleichlichen Zauber von Paris entdecken zu können …

Meine Meinung zu Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine“:

Die detaillierte Beschreibung von Paris und Umgebung ist fantastisch. Die Details über die Läden, die Straßen, das Verhalten und Stil der Menschen, die Düfte die man beim Spazieren gehen einatmet, und viele weitere Dinge haben mir etliche wundervolle Bilder vor Augen geboten, sodass ich mir selber erträumt habe da sein zu wollen. Noch nie habe ich irgendein Buch gelesen, das sich in Frankreich abspielt. Doch Rebecca Raisin hat es geschafft, mich Dank ihrer Geschichte nach Paris zu entführen.

Eigentlich hatte ich mir ab Mitte des Buches ein ganz anderes Ende vorgestellt. Doch Ende gut Alles gut. Es war eine wunderbare Geschichte ohne Kitsch, sondern mit realistischen Ereignissen. Das Ende fand ich auch sehr schön. Doch ich musste fast einige Tränen vergießen, da das Buch schon zu Ende und natürlich weil es so toll war.

Natürlich gab es auch einige Dinge, die mich ein wenig genervt haben. Doch es waren eher Verhaltensweisen einiger Figuren:

-          Die erste ist Sophie. Die Szenarien, an der sie wegen des gestohlenes Geldes und der negativen Umsätze ständig sauer auf Sarah war, haben mich genervt. Sarah geht aus Liebe zu ihr diesen Buchladentausch ein und das auch noch in ein fremdes Land. Anstatt das Sophie mit ihren Mitarbeiter redet und Sarah somit das Leben ein wenig leichter macht, sitz sie da und regt sich nur über Sarah auf. Das fand ich nicht fair.
-          Eine zweite Person die mich zwischenzeitig genervt hat war Ridge. Mit seinen ewigen Ausreden, kurzzeitigen Besuche und dem ständigem Auflegen haben mich auch richtig genervt. Ich hatte eine Zeit lang sogar gehofft, dass sich Sarah von ihm trennt.
-          Beatrice war einer der Figuren, die ich echt nicht mehr ertragen konnte.

Was ich jedoch toll fand waren:

-          die Gespräche die Sarah mit Luiz Delacroix führt.
-          diese Geheimnistuereien  in den Läden, wie z.B. bei Anouk.
-          Und die Beschreibung der Buchtypen, Anfangs der Geschichte, die Sarah auflistet.

Die Autorin hat uns wahrscheinlich einige Messages mitteilen wollen. Es gibt einige wichtige Punkte, die von der Autorin hervorgehoben wurden:

-          Das erste bezieht sich auf Sarahs vergangene Art von unsozialem Leben. Denn sie hat sich von der Außenwelt abgekapselt und sich in ihre Bücherwelt zurückgezogen, sodass sie anschließend ihren Buchladen eröffnet hat um noch mehr Zeit mit den Büchern zu verbringen. Erst durch ihre neuen Freundinnen und Ridge lernt sie es jemanden zu vertrauen und vor allem ein wenig aus sich heraus zu kommen. Doch dank ihrer monotonischen Umgebung und Alltag, riskiert sie trotzdem wieder in das alte Schema hineinzufallen. Fazit: ÖFFNE DICH!!!
-          Die Lösung zum letzteren zieht die Autorin hervor, in dem sie Sarah auf eine Europareise nach Paris schickt. Sarah muss ganz alleine in Paris klar kommen und vor allem über all ihre Schatten springen.  Das graue Mäuschen ändert sich Tag für Tag und gewinnt an Stärke und Selbstbewusstsein. Dies ist einer der wichtigsten Themen die, die Autorin anspricht. Ein Tapetenwechsel dient dazu der Monotonie zu entkommen und neue Dinge zu erleben. Was uns die Autorin damit eigentlich sagen will ist, dass wenn wir uns in unserer Umgebung und in unserem Alltag nicht mehr wohlfühlen, sollen wir hinaus in die weite Welt und das Leben einfach nur leben. Wir sollten dorthin ziehen und leben, wo wir glücklich sind. Fazit: TRAU DICH!
-          Neue Freundschaften eingehen und auch in der Arbeit Konsequenter werden, ist die dritte Message. Gerade wenn man wenig Selbstbewusstsein hat, ist eine solch Umstellung genau das Richtige. Umgebung wechseln, neue Bekanntschaften und eine neue Stadt ist genau das was man braucht um sich mit neuer Energie füllen zu können. Fazit: ÄNDERE DICH!
-          Eines der wichtigsten Themen ist die Liebe, jedoch nicht nur zu seinem Partner sondern und vor allem für seine Freunde, sich selber, für die Bücher, das Lesen, für den eigenen Job, das Schreiben und für eine Stadt. Sarah liebt Paris von Zeit zu Zeit immer mehr und die Beschreibung für diese Liebe ist einfach wunderschön. Auch die Liebe zu ihren Büchern ist einfach  nur schön. Fazit: LIEBE DICH UND ALLES UM DICH HERUM!
-          Treue, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit ist auch ein sehr großes Thema. Vor allem in der Beziehung mit dem Partner ist es ihr wichtig. Doch mit der Zeit bemerkt man, dass Sarah das auch unter Kollegen für sehr wichtig hält und das ist auch richtig so. Ohne gegenseitigen Respekt funktioniert gar nichts. Fazit: GEHE OFFEN AUF DIE MENSCHEN ZU!
-          Delacroix erwähnt Sarah gegenüber etwas ganz wichtiges und zwar das sie sich nicht mit dem erstbesten Mann zufrieden geben soll. Sie soll von einem Mann geliebt werden, so wie sie es sich verdient hat. Das ist auch ein wichtiges  Argument und zwar: wenn uns in einer Beziehung etwas nicht passt müssen wir dagegen ankämpfen. Wenn es sich zum positiven entwickelt ist es Ok, doch wenn es nicht besser wird, sollte man auf eine neue Liebe warten und hoffen. Fazit: LIEBE DIEJENIGEN DIE DICH LIEBEN. 
-          Allgemein will die Autorin uns damit sagen, dass wir im Leben Courage haben sollten etwas neues im Leben zu wagen um endlich das wahre Glück zu finden, denn von zuhause aus geht das schlecht! Fazit: GEHE HINAUS IN DIE WEITE WELT UND FINDE DEIN GLÜCK! HAB COURAGE!
-          Letzteres was ich herauslesen konnte ist, dass man die Hoffnung auf die wahre Liebe und auf ein Happy End nie aufgeben sollte. Fazit: GEBE NIE DIE HOFFNUNG AUF!

Meine Meinung zum Cover & Klappentext:

Das Cover ist einfach nur atemberaubend. Schon allein aus diesem Grund, hätte ich das Buch lieber als Print Buch gehabt. Wenn ein Cover so schön ist und den Inhalt repräsentiert, dann ist es immer wieder schön mir während des Lesens  ab und zu mal das Cover anzuschauen. Bei E-Books ist das einfach nicht derselbe Effekt.

Auf dem Cover ist das „Once upon a Time“ und am Ende des Gehweges ist die Seine zu sehen.

Fazit:

Das Buch fand ich im Allgemeinen echt sehr gut geschrieben und die Autorin hat mich echt mit der Geschichte fasziniert. Danke für diesen Ausflug nach Frankreich! Ich bin sehr zufrieden mit dem Anfang – Mitte – und Ende, deswegen bekommt die Autorin für dieses Buch auch eine volle Punktzahl: 5 Sterne.

Danksagung:

Ich bedanke mich herzlichst beim Aufbau Verlag und bei NetGalley für dieses wunderschöne Rezensionsexemplar!

Bewertung:

★★★★★ von ★★★★★



* All Material Written on and from the Rockmaniacs Bücher Welt site and posted on different Sites like: Amazon.de, Youtube, Goodreads, Whatchareadin.de, Vorablesen.de, Facebook, Twitter, Lovelybooks, etc., is Copyright © by the Owner "Lee-T81" (Rockmaniac)*



Mittwoch, 3. Mai 2017

Neuzugänge vom 20.04.2017



Diese E-Books sind bei mir eingezogen:

- Benne Schröder - In der Liebe ist die Hölle los

- Meg Cabot - Erste Liebe, zweite Cchance
- Corinna Bohmann – Sturmherz

Mittwoch, 26. April 2017

Rezension: „Der magische Zirkel – Band 01 – Die Ankunft“ von Lisa J. Smith




Titel: Der magische Zirkel – Band 01 – Die Ankunft
Autor: Lisa J. Smith
Genre: Fantasy-Jugendbuch

Einband: E-Book
Seiten: 257 Seiten
ASIN: B004P1J754
Verlag: cbt Verlag
Erscheinung: 10. August 2010




Inhaltsbeschreibung:

Sie sind jung – sie sind smart – und sie sind Hexen!

Ein jahrhundertealter Hexenzirkel zieht Cassie in seinen Bann. Doch es gibt eine dunkle Macht, die alles zu zerstören droht. Wird Cassie ihre magische Liebe opfern, um das Überleben der Hexen zu sichern?

Cassie ist todunglücklich, als sie aus dem sonnigen Kalifornien in das düstere New Salem umziehen muss. Doch schon bald findet sie eine neue Freundin – die wunderschöne Diana, die auch noch zur angesagtesten Clique der Schule gehört. Was Cassie nicht ahnt: Dabei handelt es sich um einen uralten Kreis von – Hexen. Und: Cassie ist eine von ihnen!

Text Quelle: amazon.de

Meine Meinung zu „Der magische Zirkel – Band 01 – Die Ankunft“:

Bevor ich dieses Buch begonnen habe, habe ich mir die einmalige Tv Serie angeschaut. Die Serie besteht nur aus 22 Folgen und wurde leider nicht fortgesetzt, deshalb blieben mir offene Fragen. Dann habe ich mich dazu entschieden die Buch Reihe anzufangen, um irgendwann auf die Fortsetzung zu stoßen, die mir Visuell nicht mehr geboten wird.

Leider musste ich zu Beginn des ersten Bandes feststellen, dass die Handlung und die meisten der Charaktere nicht mit der Serie übereinstimmen und das hat mich ein wenig aus der Fassung gebracht. Leider werde ich nie erfahren, wie es in der Serie weitergelaufen wäre. Zwar wurde auf MyFanbase (Zum Beitrag Hier Klicken) eine kurze Beschreibung auf eine Fortsetzung beschrieben (Dank eines Interviews mit dem Produzenten Andrew Miller), aber das hat mir eindeutig nicht gereicht. Das finde ich echt Schade. Wer weiß, vielleicht wird eine Fortsetzung irgendwann mal von Netflix übernommen und produziert. Das hoffe ich zumindest.

Bereits bei „Tagebuch eines Vampirs – Band 01 – Im Zwielicht“ habe ich bemerken dürfen, dass die Handlung und die Charaktere nicht mit der Serie übereinstimmen. Leider habe ich das Buch dann abgebrochen, weil ich in der Zeit nicht von der Serie abgelenkt sein wollte. Doch nun wo ich bereits die Endstaffel von The Vampire Diaries gesehen habe, werde ich natürlich auch alle Bände lesen. Das macht einen einfach nur durcheinander und es hat wirklich nichts damit zu tun, das die Ursprüngliche und Originale Verfassung von Lisa J. Smith nicht gut ist. Es ist so als ob ich eine ganz neue Geschichte lese und doch irgendwie mit den Charakteren vertraut bin.

Das erste Band von „Der magische Zirkel – Die Ankunft“ fand ich also sehr gut. Allerdings war dies nur der Anfang, deswegen war es noch nicht so spannend. Aus diesem Grund kann ich dem Buch nur 3 Sterne von 5  geben. Ich bin aber davon überzeugt, dass die folgenden Bände spannender sein werden.

Eine Sache hat mich aber auch im Buch sehr stark fasziniert und zwar die Bindung zwischen Adam und Cassie. Sie wird im Buche noch intensiver beschrieben und dargestellt. Am Ende liest man noch einige Zeilen über deren Gefühle und das ist eindeutig einer meiner Lieblings Szenarien. Wäre diese Besonderheit zwischen den beiden nicht im Buch aufgetaucht, dann hätte mir wirklich etwas gefehlt und ich glaube, ich hätte dann ganz anders über das Buch geurteilt und das nicht im Positiven Sinne.

Das mit dem Buch der Schatten hat mich bereits schon Dank der Serie ein wenig an „Charmed - Zauberhafte Schwestern“ erinnert. Auch sie haben eines und haben es ebenfalls auf dem Speicher gefunden. Nur das in dem Magischen Zirkel, jede Familie der Zirkel Mitglieder so ein Buch besitzt.

Außergewöhnlich finde ich, dass Cassie alle Personen aus dem Zirkel als unbeschreiblich hübsch bezeichnet. Doch als Adam sie als Hübsch bezeichnet, kann sie es irgendwie nicht glauben.

Im Grunde genommen handelt das erste Band darum: dass Cassie nach New Salem umzieht, Probleme in der Schule und mit Faye hat, sie erfährt dass sie eine Hexe ist, dem Zirkel gegenüber steht und anschließend ein Mitglied wird.

Meinung zum Cover:

Das Cover finde ich wunderschön. Schon allein aus diesen Grund, werde ich mir alle Bände noch zusätzlich als Taschenbuch kaufen und in meiner Vitrine zur Schau stellen.


Die Charaktere & Handlung - Vergleich von Buch und TV Serie:
(Achtung Spoiler)

-          Cassie Blake ist im Buch sehr Schüchtern, zurückhaltend und sehr verängstigt. Sie lässt sich schlecht behandeln und gibt nie Kontra. In der Serie, ist sie genau das Gegenteil. Sie ist Selbstbewusst, lässt sich von niemanden etwas sagen und lässt sich auch nicht schlecht behandeln. Sie ist sehr stark und das beweist sie im Laufe der Episoden immer mehr. Auch von Faye lässt sie sich nicht abschrecken, während sie im Buch sehr viel Angst vor ihr hat. Vom Äußerlichen übereinstimmt Cassie auch nicht mit der Figur aus der Serie. Sie ist auch nicht die Tochter von dem bösen & mächtigen Hexer, sondern von einem normal Sterblichen. Einen Black John der schwarze Magie betreibt gibt es jedoch im Buch, nur stammt er aus dem Jahr 1693 und war einer der Gründungsmitglieder des ersten Zirkels und von New Salem. Genau wie im Buch und in der Serie, lebte Cassie vorher in Kalifornien. In der Serie jedoch zieht sie nach Chance Harbor und im Buch nach New Salem in Massachusetts.
-          Cassies Mutter, Alexandra, lebt und sie zieht gemeinsam mit Cassie nach New Salem. In der Serie stirbt Cassies Mutter bereits Anfang der ersten Folge und sie heißt in der Serie Amelia Blake. Der Tod bewirkt, dass Cassie zu ihrer Oma nach Chance Harbor ziehen muss und somit trifft sie auf den Zirkel und er wird dann anschließen komplettiert und vereint. Doch die komplette Handlung im Buch ist eine ganz andere und auch der Grund für das Vereinen des Zirkels ist eine ganz andere. Da war nichts mit den Eltern und vor allem nichts mit John Blackwell, Cassies Vater. Klar auch im Buch sind einige Elternteile gestorben, aber was das auf sich hat und was das bezwecken soll, werde ich in den folgenden Bänden erst erfahren.
-          Cassies Großmutter ist auch ganz anders als es uns in der Serie verklickert wurde. Sie ist sehr alt, stützt sich auf einem Stock, sieht nicht gerade besonders hübsch aus und wohnt in einem wirklich hässlichen und kaputten Haus. In der Serie ist sie hübsch, geht arbeiten und wohnt in einem wunderschönen Haus. Sie spielt dort eine sehr große Rolle, doch welche Rolle sie im Buch haben wird, werde ich ebenfalls in den folgenden Bänden erfahren.
-          Cassies Vater ist kein Hexer und man sagt er sei tot, doch Cassies Mutter hat ihr anvertraut, dass er nur fortgegangen sei. Wer weiß ob er sich doch noch im Buch blicken lässt und vielleicht ist er doch noch ein Hexer. Ich hoffe es zumindest. Sein Name wird jedoch nicht im Buch erwähnt. Wer weiß warum.
-          Diana sieht im Buch auch ganz anders aus wie in der Serie. Doch ihr Verhalten weist auf denselben Charakter wie in der Serie hin. Genau wie in der Serie ist sie mit Adam zusammen. Ich finde es toll, dass der Produzent wenigstens das aus Buch übernommen hat. Ich habe das Gefühl, dass Diana und Cassie in der Buch Version wirklich Schwestern sind. Denn sie spüren, dass sie eine starke Bindung vereint. Sie nennen sich adoptiv Schwestern und haben sich anvertraut, dass sie sich schon immer eine Schwester gewünscht haben. Doch Cassies Verbundenheit und ihre Liebe zu Diana ist sehr stark, also vermute ich, dass sie Schwestern sind. Deswegen muss Cassies Vater eine besondere Rolle im Buch haben.
-          Außer ihre schwarze, lockigen Haare übereinstimmt Faye voll und ganz zu der Faye die ich bereits kennenlernen durfte. Nur das sie im Buch noch Angsteinflößender und sehr böse ist. Doch sie hat auch hier die Gier nach Macht. Mal sehen, was sie noch so anstellen wird. Allerdings ist im Buch ihre Mutter nicht mehr am Leben, während Fayes Mutter in der Serie lebt, die Direktorin der Schule ist und in der ganzen Zirkel Wiedervereinigung eine große Rolle spielt. Ach ja, im Buch sind Diana und Faye Cousinen.
-          Adam ist im Buch Rothaarig und hat blaue Augen. Er übereinstimmt ganz und gar nicht mit dem Adam aus der Serie. Ich glaube Lisa J. Smith hat ein Fabel für rotes Haar, denn schon in Tagebuch eines Vampirs Band 1 habe ich bemerkt, dass Bonnie Bennett ebenfalls rote Haare hat. Jedenfalls hat Adam auch sehr starke Gefühle für Cassie und das finde ich toll.
-          Nick gibt es auch und auch wenn einige Eigenschaften mit der TV Figur übereinstimmen, ist er im Buch sehr zurückhaltend und sehr eigen. Ich glaube er mag diese ganze Zauberei nicht. Im ersten Band wurde noch nicht sein Bruder Jake erwähnt. Mal sehen ob es ihn in der Buch Verfassung überhaupt gibt.
-          Neue Figuren, die ich nicht kannte sind:
01.  Portia: Sie ist Cassies Bekanntschaft aus Cape Cod. Ich habe das Gefühl, dass Portia und ihre Brüder Hexenjäger sind;
02.  Jeffrey Lovejoy und Sally sind Outsider. Das bedeutet, dass sie keine Kräfte besitzen und Hexen nicht mögen. Schon vor 300 Jahren herrschte Krieg zwischen diesen beiden Individuen.  
03.  Kori: wurde fast zu einem Zirkel Mitglied und sie ist die Schwester von den Hendersons Zwillingen.
04.  Henderson Zwillinge, Laurel, Deborah, Suzan, Sean, und Melanie sind alle ein Teil des Zirkels.
05.  Wie man sieht besteht der Ursprüngliche Zirkel aus 12 Personen und nicht aus 6 wie in der Serie. Vielleicht wollte der Film Produzent nicht so viele Charaktere einbeziehen, was auch verständlich ist.
-          Wie gesagt, des ganze Hintergrunds Geschichte ist ganz anders als wie in der Serie. In der Serie geht es alles um die verstorbenen Elternteile der Zirkel Mitglieder und das es alles John Blackwells Schuld war. Der Zirkel findet im Laufe der Episoden heraus was geschehen und sie teilen dann am Ende dass Schicksal ihrer Eltern, nur dass sie gegen Eben gewinnen. Im Buch handelt es sich um eine Uralte Geschichte aus dem Jahr 1693. Soweit ich verstanden habe, sind in beiden Versionen die Ältesten mit der Vereinigung des Zirkels nicht einverstanden.
-          Auch die Vereinigungs-Zeremonie des Zirkels ist auch ganz anders.
-          Der Schädel Kristall ist bereits kurz nach der Zeremonie schon in dessen Händen aber dafür ist er dank Black John genauso voller schwarzer Magie wie in der Serie. Vielleicht liest man doch noch irgendwas über die Balcoin-Kinder.
-          Die Halbmondsichel ist auch dabei und zwar ist sie nicht Teil eines anderen bösen Zirkels, sondern es gehört zu Cassies Zirkel. In der Serie war es so: wer von diesen Hexen mit der Halbmond Sichel markiert wurde, musste sterben.

Bewertung:

★★★★★ von ★★★★★


* All Material Written on and from the Rockmaniacs Bücher Welt site and posted on different Sites like: Amazon.de, Youtube, Goodreads, Whatchareadin.de, Vorablesen.de, Facebook, Twitter, Lovelybooks, etc., is Copyright © by the Owner "Lee-T81" (Rockmaniac)*